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Teilzeit- und Minijobs = Billigjobs?

Die Zeiten, in denen geringfügige Tätigkeiten als Zuverdienstmöglichkeiten für Hausfrauen, Rentner und Studierende angesehen wurden, scheinen vorbei. Heute bilden die 400-Euro-Jobs - der Name "Mini-Jobs" wurde ihnen von der Hartz-Kommission verpasst - für viele Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer die Haupteinnahmequelle.

Die Lage auf dem Arbeitsmarkt zwingt viele dazu, einen Minijob anzunehmen, auch wenn sie eigentlich eine Halbtagsstelle oder eine Vollzeitstelle suchen. Diese mehr oder weniger erzwungene Arbeitszeitverkürzung kann daher durchaus als Teil der allgemeinen Prekarisierung von Beschäftigung angesehen werden.
                   

Informationen, Einschätzungen, Analysen und Handlungshinweise gibt es hier
(Liste wird fortgesetzt):

DGB: Minijobs im Widerstreit politischer Interessen [464 kb] 
Klaus Boeckmann: Definition: Minijobs (Geringfügige Beschäftigung) [13 kb]
Klaus Boeckmann: Deutliche Steigerung bei den Minijobs im östlichen Ruhrgebiet [28 kb]  
Dorothea Voss-Dahm: Verdrängen Minijobs "normale" Beschäftigung? [400 kb]
Thorsten Kalina / Dorothea Voss-Dahm: Mehr Minijobs = Mehr Bewegung auf dem Arbeitsmarkt? [214 kb]
Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB): Teilzeitarbeit fördert Flexibilität und Produktivität [1.000 kb]
Bundesagentur für Arbeit: Mini- und Midijobs in Deutschland [pdf 416 kb]  
Torsten Brandt: Bilanz der Minijobs und Reformperspektiven [pdf 113 kb]  
Stimmt so - Tipps für Studierende, Schüler und Nebenbeschäftigte, die in Restaurants, Kneipen oder Hotels jobben. Broschüre der Jungen NGG [1.600 kb]
IAB-Infoplattform: Minijobs

DGB Köln: Ratgeber für Angestellte in Minijobs in deutsch, türkisch und russisch


Minijob-Zentrale: Service-Center der zentralen Einzugsstelle für geringfügige Beschäftigungen


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