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Wer steckt hinter der Werkstadt-Dortmund?

Die werkstadt-dortmund ist entstanden aus einem gemeinsamen Projekt der Kooperationsstelle Wissenschaft - Arbeitswelt und dem Fachgebiet Informatik und Gesellschaft an der Universität Dortmund. Die Konzeption wurde erarbeitet von einem Arbeitskreis aus WissenschaftlerInnen, GewerkschafterInnen und Betriebsräten. Eine Anschubfinanzierung erhielten wir von der Hans-Böckler-Stiftung.

Unser Arbeitskreis bei einem seiner Treffen
Nach Abschluss des Projekts ist die Website nunmehr neu gestaltet worden durch die Firma adaequat, die Redaktion erfolgt nun arbeitsteilig durch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kooperationsstelle im Rahmen eines Content-Management-Systems.

Startschuss der Werkstadt-Dortmund am 09.09.02: Artikel der Westfälischen Rundschau.

Die Zugriffszahlen haben sich seitdem sehr erfreulich entwickelt. Die Grafik [jpg 115kb] zeigt die Entwicklung des letzten Jahres. Im März 2004 wurden 171 Klicks pro Tag verzeichnet, 100 davon besuchten mehrere Seiten.

Am stärksten frequentiert wurden im ersten Quartal 2004 die Seite mit den Links zur Arbeitsagentur, die Seiten zum Betriebsklima und die Seite mit Informationen zur Gehaltssituation im IT-Bereich. Die meisten Downloads sind zu verzeichnen in den Bereichen Betriebsklima und Strukturpolitik. Offenbar wird die Werkstadt sowohl als Portal wie auch als Informationsquelle genutzt.

Dass die Werkstadt mit anderen Websites gut verlinkt ist, zeigt die Suchmaschine google: Wenn die Stichworte "Strukturpolitik", "IT-Arbeitskreis", "arbeitsorientierte Wissenschaft", "Kooperationsstellen", "Gewerkschaften Dortmund" oder "Betriebsklima" aufgerufen werden, wird die Werkstadt auf der ersten Seite notiert.

Der "Arbeitskreis Internet", der bis zum "Relaunch" im Februar 2003 Inhalte und Form der Werkstadt mit entwickelt hat, wurde auf einstimmigen Wunsch der TeilnehmerInnen aufgelöst, da die Arbeit an der Werkstadt inhaltlich zu umfangreich und technisch zu kompliziert wurde. Um die Interessen der NutzerInnen, insbesondere im Bereich der Gewerkschaften und der Initiativen noch besser aufzugreifen, soll im kommenden Jahr ein Workshop mit verschiedenen Nutzergruppen veranstaltet werden; alternativ könnte aber auch eine Online-Befragung durchgeführt werden.

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