So heißt es in einem Leitbild, das sich die mittlerweile 19 Kooperationsstellen nach intensiven Diskussionen gegeben haben.
Einmal im Jahr treffen sich die Kooperationsstellen mit weiteren PartnerInnen, vor allem aus den Gewerkschaften, zum Meinungs- und Erfahrungsaustausch. Daraus ist die "Bundesarbeitsgemeinschaft Kooperationsstellen" hervorgegangen, in deren Rahmen gemeinsame Aktivitäten organisiert werden.
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http://www.kooperationsstellen.de
Die gemeinsame Homepage bietet jetzt eine Datenbank mit Veröffentlichungen aller Kooperationsstellen mit Suchfunktionen, Links und Downloads. |
Dennoch: Es gibt kein Schema F der Kooperationsarbeit. Kooperationsstellen richten ihre Arbeit sehr stark an den regionalen Bedarfslagen aus. Auch die Möglichkeiten sind regional verschieden – sowohl auf Gewerkschafts- wie auf Wissenschaftsseite. Alle Kooperationsstellen haben einen Beirat oder ähnliches, in dem die regionalen Gewerkschaften und die wissenschaftlichen Einrichtungen die inhaltliche Ausrichtung mit bestimmen.
Mehr zu Theorie, Praxis und Geschichte von Kooperationsstellen bieten zwei Veröffentlichungen:
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Kooperation Wissenschaft Arbeitswelt herausgegeben von Christiane Färber (Hamburg), Klaus Kock (Dortmund), Frank Mußmann (Göttingen) und Irmtraud Schlosser (Berlin). Verlag Westfälisches Dampfboot Münster 2003
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Klaus Kock Zwischen Lehrstühlen und Werkbänken Aufgaben und Arbeitsweisen von Kooperationsstellen Arbeitspapier 139 der Hans-Böckler-Stiftung Düsseldorf 2007
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